374 Arbeitsplätze für die Oberpfalz

Behördenverlagerung des Freistaates Bayern

29.04.2015
Emilia Müller informiert gemeinsam mit Schwandorfs Bürgermeister Alexander Feller und Staatssekretär Albert Füracker über die Behördenverlagerung in die Oberpfalz. Bild: Büro Füracker.
Emilia Müller informiert gemeinsam mit Schwandorfs Bürgermeister Alexander Feller und Staatssekretär Albert Füracker über die Behördenverlagerung in die Oberpfalz. Bild: Büro Füracker.

Auf Initiative von Staatsministerin Emilia Müller werden neben Amberg, Neustadt/WN, Tirschenreuth und Cham auch der Kreis und die Stadt Schwandorf von der Behördenverlagerung profitieren. „Wir wollen eine dezentrale Verwaltung“, so die Oberpfälzer Ministerin. Schwandorf sei Dank der vorhandenen Infrastruktur und guten Anbindung nach München ein guter Standort für Außenstellen Münchner Behörden.

Mit der Behördenverlagerung will die bayerische Staatsregierung strukturschwache Regionen stärken, mit dem Ziel „gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern zu schaffen“, so Staatssekretär Füracker in Schwandorf. Bis 2025 soll die Behördenverlagerung abgeschlossen sein. Genug Zeit, so die Staatsregierung, dass es bei der Besetzung der Stellen keine Zwangsversetzungen geben werde, sondern attraktive Anreize für die Beschäftigten.