Staatsministerin Staatsministerin Emilia Müller
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Mein Weg als Politikerin
20 Jahre Engagement für die CSU und die Oberpfalz

Seit Oktober 2013 ist Emilia Müller Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

Emilia Müller gehört der Bayerischen Staatsregierung seit 2003 ununterbrochen an: zuerst als Staatssekretärin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, dann zum ersten Mal als Bayerische Bundes- und Europaministerin, anschließend als Bayerische Wirtschaftsministerin und von 2008 bis 2013 wieder als Bundes- und Europaministerin. Seit 10. Oktober 2013 ist sie Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

Ihre Spitzenämter in der Bayerischen Politik sind der Höhepunkt ihres langjährigen Einsatzes für die Menschen in der Oberpfalz und in Bayern: Bereits seit fast 20 Jahren engagiert sich Emilia Müller in der Politik. Nach Stationen als Markträtin und Kreisrätin hat sie sich von 1999 bis 2003 als Europaabgeordnete in Brüssel für die Interessen der Oberpfalz eingesetzt. Im Juni 2008 wählte der Parteitag der CSU Oberpfalz mit großer Zustimmung zur neuen Bezirksvorsitzenden der Oberpfälzer CSU. In diesem Amt wurde sie 2009, 2011 und 2013 mit großer Mehrheit bestätigt. 


Politische Ämter im Überblick

12.03.1990
Markträtin in Bruck in der Oberpfalz

12.03.1996
Kreisrätin im Landkreis Schwandorf

31.07.1999
Mitglied des Europäischen Parlaments

07.06.2002
Vorsitzende der CSU-Verbraucherschutzkommission

14.10.2003
Staatssekretärin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz

01.11.2005
Bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten

16.10.2007
Staatsministerin für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

2008-2013
Bayerische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten

Seit 2013
Mitglied des Bayerischen Landtags

Seit 2013
Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration