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Bayerns Arbeitsmarkt durchbricht Schallmauer

Arbeitsmarkt im Oktober 2017

„Wir haben die Schallmauer durchbrochen! Erstmals liegt die Arbeitslosenquote in Bayern mit 2,9 Prozent unter der 3-Prozentmarke. Das heißt nicht nur Vollbeschäftigung, sondern: beste Arbeitslosenquote aller Bundesländer, niedrigste je in Bayern gemessene Quote!“, zeigte sich Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller erfreut anlässlich der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten für Oktober.

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Eltern deutlich sicherer in Erziehungsfragen

Familienministerin Müller: „Dritte bayerische Elternbefragung bestätigt unsere Familienpolitik!“

Bayerns Eltern sind deutlich sicherer in Erziehungsfragen geworden – das ist eines der wichtigsten Ergebnisse der Befragung von rund 1.200 Müttern und Vätern im Freistaat.

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Bayern kämpft erfolgreich gegen Kinderarmut – effektives Gesamtpaket statt Einzelmaßnahmen

Bertelsmann-Studie zur Kinderarmut

Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung ergibt laut eigener Einschätzung: jedes 5te Kind in Deutschland lebt in Armut. In Bayern sind die Verhältnisse demgegenüber günstig. Mit 6,8% der Kinder unter 18 Jahren, die auf Hartz IV angewiesen sind, hat Bayern die niedrigste Hilfequote. Auch bei der Verweildauer steht Bayern im Vergleich gut da. Sozialleistungen sichern das Existenzminimum. „Klar ist aber, dass alle Kinder in Bayern gute Chancen haben sollen. Das ist unser Ziel“, so Bayerns Familienministerin Emilia Müller heute in München, „deshalb entwickeln wir unsere Instrumente im Kampf gegen die Kinderarmut stetig weiter.“

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Bayerisches Teilhabegesetz

Erste Lesung des Gesetzes zur landesrechtlichen Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes

„Das Bundesteilhabegesetz ist eine der größten Sozialreformen der vergangenen Jahrzehnte. Sie wurde aus Bayern angestoßen. Mit dem Bundesheilhabegesetz ermöglichen wir Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmteres Leben“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller anlässlich der heutigen ersten Lesung des Gesetzes zur landesrechtlichen Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes im Bayerischen Landtag.

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Weiterbildung und Digitalisierung in der Arbeitswelt

IAB-Betriebspanel in Bayern 2016

Seit 2001 ist der Anteil der Beschäftigten, die an Weiterbildungsmaßnahmen teilgenommen haben, um 15 Prozent gestiegen. Der Anteil der Betriebe, die in die Weiterbildung investieren, hat sich um 10 Prozent erhöht. „Nahezu jedes zweite Unternehmen in Bayern setzt auf Weiterbildung und Qualifizierung seiner Beschäftigten. Das ist ein gutes Signal. Die Anpassung an die Digitalisierung erfordert aber mehr. Sie wird nur dann gelingen, wenn auch die Mitarbeiter immer am Puls der Zeit bleiben“, so Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller anlässlich der Veröffentlichung der ‚Beschäftigungstrends 2016‘ in Bayern.

Bild: Stadt Maxhütte-Haidhof

Ausbau der Kinderbetreuung

Bayerns millionenschweres Investitionsprogramm startet – 188.000 Euro Förderung geht nach Maxhütte-Haidhof.

Der Freistaat Bayern startet ein Investitionsprogramm zur Schaffung neuer Kitaplätze. Die Gemeinden erhalten aus Mitteln des Bundes einen Aufschlag von bis zu 35 Prozent auf die reguläre Förderung. Jetzt profitiert davon der Landkreis Schwandorf.

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Weltseniorentag

1. Oktober 2017

Zum Internationalen Tag der älteren Menschen betonte Bayerns Sozialministerin Emilia Müller: „Lebenslanges Lernen beschränkt sich nicht auf das Erwerbsleben. Gerade ältere Menschen verfügen über vielfältige Fähigkeiten und Erfahrungen, mit denen sie aktiv unsere Gesellschaft mitgestalten. Das möchten wir auch weiterhin fördern."

Grafik: Stimmkreisbüro

Weltkindertag

20. September 2017

Bayerns Familienministerin Emilia Müller startet zum Weltkindertag einen Wettbewerb für alle Kita-Kinder im Freistaat. Das Ziel: die Mädchen und Buben sollen zeigen, wie sie ihre eigenen Kinderrechte sehen. „Kinder haben ein besonderes Anrecht auf Schutz und Sicherheit. Deshalb will ich als Familienministerin erreichen, dass Kinderrechte endlich im Grundgesetz verankert werden. Genauso wichtig ist mir aber die Sicht der Mädchen und Buben auf ihre Rechte“, so die Ministerin.

Bild: Stimmkreisbüro

Bürgersprechstunde in der Oberpfalz

Mit Staatsministerin Emilia Müller, MdL

Staatsministerin Emilia Müller lädt als Landtagsabgeordnete der Oberpfalz für Freitag, den 06. Oktober 2017, zur Sprechstunde ein. Ab 17:00 Uhr steht sie den Bürgerinnen und Bürgern für persönliche Gespräche zur Verfügung.

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Rekordwerte bei den Erwerbstätigen

Arbeitsmarkt im August 2017

Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller betonte anlässlich der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten für August: „Fast 5,5 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und mit 3,2 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote in einem August – Bayerns Arbeitsmarkt liegt weiterhin unangefochten an der Spitze. Er verliert auch in der Ferienzeit nichts von seiner herausragenden Stärke. Bayern bietet beste Chancen und Voraussetzungen.“

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Frauen mit Migrationshintergrund

Freistaat fördert Integrations-Projekte mit 600.000 Euro

Frauen rücken immer mehr in den Fokus bayerischer Integrationsbemühungen. Sie sollen ihre gleichberechtigte Stellung und ihre Rechte kennenlernen, selbstbewusst vertreten und weitergeben können. Der Freistaat fördert deshalb Projekte, die speziell die Integration von Frauen im Blick haben, mit 600.000 Euro.

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Wer wählt, überlässt die Zukunft nicht den anderen

Noch ein Monat bis zur Bundestagswahl

Für über 550.000 Jugendliche in Bayern steht ein besonderes Ereignis an: die erste Bundestagswahl. „Politische Entscheidungen beeinflussen junge Leute in nahezu allen Lebensbereichen - wer wählt, überlässt die Zukunft nicht den anderen", so Bayerns Familienministerin Emilia Müller.

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Über 673.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds für die Oberpfalz

Arbeitsmarktfonds

Der bayerische Arbeitsmarkt steht so gut da wie nie zuvor. Von dieser hervorragenden Lage profitieren aber noch nicht alle. „Wir investieren über 673.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds in drei Projekte in der Oberpfalz. Damit unterstützen wir vor allem Menschen mit besonderen Vermittlungshemmnissen. Denn gerade sie brauchen besondere Unterstützung auf dem Weg in den ersten Arbeitsmarkt. Das wollen wir mit gezielten Maßnahmen und innovativen Projekten erreichen. Der Fokus liegt dabei auf älteren Langzeitarbeitslosen, Menschen mit Behinderung sowie Migranten und Flüchtlingen“, so Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller.

Bild: Helene Souza/pixelio.de

Bewerbungen zum FSJ noch möglich

Freiwilliges Soziales Jahr in Bayern

Seit mehr als 60 Jahren können sich junge Menschen in einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) in Bayern engagieren. „Viele Schulabgänger nutzen die Zeit für ein FSJ, um sich in der praktischen Arbeit zu erproben, sich zu orientieren und auszutauschen. Wer die Zeit bis zum Studium oder der Ausbildung nutzen möchte, kann dies auch heuer noch tun. Bewerbungen für ein FSJ sind noch möglich“, betonte Bayerns Sozialministerin Emilia Müller.

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Weiterhin Vollbeschäftigung in Bayern – zwei Drittel aller Landkreise und kreisfreien Städte mit einer Arbeitslosenquote unter drei Prozent

Arbeitsmarkt im Juli 2017

Anlässlich der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten für Juli 2017 betonte Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller: „In Bayern herrscht weiterhin Vollbeschäftigung. Grund dafür sind vor allem günstige konjunkturelle Rahmenbedingungen und eine starke Wirtschaft, die den Export beflügeln."

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Jugendliche können in den Ferien Erfahrungen sammeln und Taschengeld aufbessern – aber nicht jeder Ferienjob ist geeignet

Was bei Ferienarbeit zu beachten ist

Auch in diesem Jahr werden wieder viele Jugendliche die Sommerferien nutzen, um sich mit einem Ferienjob ein wenig Taschengeld hinzuzuverdienen.
Schüler ab einem Alter von 15 Jahren dürfen in den Ferien bis zu vier Wochen pro Jahr arbeiten – nicht mehr vollzeitschulpflichtige Schüler (in Bayern nach 9 Schul-jahren) auch länger. Bayerns Familien- und Arbeitsministerin Emilia Müller wies in München auf die Regelungen für Ferienarbeit hin.

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Barrierefreie Hilfe für kleine Patienten

Signet ‚Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!‘ für das Sozialpädiatrische Zentrum im Haunerschen Kinderspital

Kinder und Jugendliche mit mehrfachen oder schweren Behinderungen müssen oft regelmäßig zum Arzt – eine psychische Belastung. Wenn dann  noch Barrieren den Zugang zum Therapeuten oder Mediziner erschweren, wird die Situation für die Kinder, aber auch die Eltern oder Betreuer, sehr belastend.

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Bayern verfestigt Vollbeschäftigung

Arbeitsmarkt im Juni 2017

Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller zu den veröffentlichten Arbeitsmarktdaten: „Mit einer erneuten Arbeitslosenquote von 3,0 Prozent hat sich die Vollbeschäftigung in Bayern verfestigt. Die Quote liegt damit mit 0,2 Prozentpunkten deutlich unter dem Vorjahreswert. Wir steuern 2017 wieder auf ein Rekordjahr mit historisch niedriger Arbeitslosigkeit zu. Ich rechne für dieses Jahr mit einer Quote von nur 3,2 Prozent.“